Das Gericht hat der Bundesnetzagentur Recht gegeben, die zahlreiche Nummern wegen Verletzung des Gesetzes abgeschaltet hatte.
Auf 90 Seiten vermittelt der neue Ratgeber Verbrauchern, die den Erwerb einer Immobilie planen oder für Instandhaltungsinvestitionen einer eigenen Immobilie sparen, wie Bausparen funktioniert und für wen es sich eignet.
Mehrere Krankenkassen haben angekündigt, von den Versicherten künftig monatlich acht Euro mehr zu verlangen. Es wird erwartet, dass weitere Kassen folgen.
Wieder einmal werden Verbraucher nicht umfassend über die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrolle informiert. Dieses Mal werden die Marken- und Herstellernamen belasteter Weine nicht genannt.
Die Stuttgarter Landeszentrale der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg ist nach EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) zertifiziert - bundesweit als erste Verbraucherzentrale.
Nach der peinlichen EC-Karten-Panne kommen Banken und Sparkassen mit ihrer Ankündigung, betroffene Karteninhaber zu entschädigen, der Forderung der Verbraucherzentrale nach. Um sich an das jeweilige Institut wenden zu können, bieten wir Ihnen drei Musterbriefe an.
Verbraucher, die bei der alten Küchen Quelle eine Küche gekauft oder bestellt haben, stellen zu Recht die Frage, was mit ihren Garantie- und Gewährleistungsansprüchen geschieht und ob sie vom Vertrag zurücktreten können. Wir geben Antworten.
Unsere Mitglieder bekommen sie per Post, man kann sie aber auch herunterladen.
Verbraucherzentrale und Mieterverein fordern die Stromvergleichsportale auf, Lockvogelangebote auszuschließen, wenn sie Kenntnis von unseriösem Gebaren der Anbieter erhalten.
Die Verbraucherzentrale fordert, dass nach Werbeanrufen telefonisch geschlossene Verträge nur noch mit einer schriftlichen Bestätigung des Verbrauchers gültig werden – das erst im August 2009 in Kraft getretene Gesetz gegen unerlaubte Telefonwerbung versagt offensichtlich.
Wird später klar, dass der Energiepreis überhöht war, können Kunden, die nicht widersprochen haben, keine Rückforderungen mehr stellen.
Da Unternehmen weder die Volljährigkeit der Spieler noch die Zustimmung ihrer Eltern überprüfen, tragen sie das Risiko, auf den Kosten sitzen zu bleiben.