Einkauf
Nach Test zur Anwendung des Verbraucherinformationsgesetzes im Alltag ziehen die Verbraucherzentralen ein ernüchterndes Fazit und forden den Gesetzgeber zu raschen Nachbesserungen auf.
Wer sich von seiner Lieblings-CD eine Kopie für den eigenen MP3-Spieler machen will oder für den besten Freund eine DVD brennen möchte, darf das nur noch eingeschränkt. Außerdem: Tipps bei Macken von Silberlingen und Abspielgeräten.
Seit Beginn der Finanzkrise animieren immer mehr Einzelhändler ihre Kunden zur Ratenzahlung: zum Traum-Zinssatz von "0,0 Prozent".
Wer gerne im Internet einkauft, der braucht aufs Feilschen nicht zu verzichten. Das zeigt ein Test der Verbraucherzentrale in fünf Branchen. Danach purzelten die Preise bei jedem dritten gesprächsbereiten Händler, bestenfalls um mehr als ein Fünftel.
Verbraucherinnen und Verbraucher stoßen immer wieder auf Probleme mit der Gewährleistung beim Kauf von Verbrauchsgütern. Wir beschreiben die wichtigsten Regelungen.
Kosmetika und Lebensmittel dürfen aus hygienischen Gründen nicht einfach umgetauscht und wieder in den Verkauf gebracht werden. Ist die Ware allerdings nicht einwandfrei, muss der Händler sie gegen einwandfreie austauschen.
Die Vorschriften zu Fernabsatzverträgen schreiben die Spielregeln für den Einkauf via Katalog, Brief, Internet oder Telefon fest.
Immer mehr Lebensmittelpackungen haben weniger Inhalt als angegeben.Die Verbraucherzentralen schildern Möglichkeiten, dagegen vorzugehen.
Beim Einkauf im Supermarkt, bei der Anschaffung eines Gebrauchtwagens oder beim Haustürgeschäft: Überall kommt ein Kaufvertrag zustande. Dabei gibt es feste Regeln, an die sich Käufer und Verkäufer halten müssen. Hier erfahren Sie auch, ob Sie Waren umtauschen dürfen und wie man mangelhafte Ware erfolgreich reklamiert
Auch für die Bestellungen zwischen Sessel und Sofa gilt: Viele können widerrufen werden.
Nur auf frischer Tat ertappte Kunden müssen ihre Taschen öffnen.
Wer ein Auto kaufen will, für den kann sich der Weg ins Ausland lohnen. Die Verbraucherzentrale sagt Ihnen, wie es funktioniert.
Informationen über gefährliche nonfood-Produkte ín der Europäischen Union per Internet für jeden zugänglich.