Werbung
Millionen Kunden- und Kontodaten sind 2008 in unbefugte Hände geraten. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie sich gegen den Missbrauch Ihrer Daten wehren können.
Woran Sie den Haken an einer gewonnenen Reise erkennen können und wie Sie sich gegen unlautere Gewinnspiele wehren.
Wenn aus dem Faxgerät unnütze Werbebotschaften quellen, kann man gezielt dagegen vorgehen.
Ungebetene Anrufe, bei denen Ihnen Geldanlagen, Versicherungen oder Zeitungsabos aufgeschwatzt werden, müssen Sie sich nicht bieten lassen.
Auch ein deutlicher Hinweis hält Firmen nicht davon ab, Ihren Briefkasten mit Werbeprospekten und Flugblättern vollstopfen zu lassen. Sie können sich dagegen wehren.
Eine Firma verspricht Ihnen einen Eintrag in ein besonderes Telefax- oder Branchenverzeichnis - oft ist ein solches Angebot ebenso teuer wie nutzlos.
Das Sonderangebot in der Zeitung klingt verlockend, doch am selben Tag noch ist das Produkt in dem betreffenden Laden ausverkauft. Zwar müssen Anbieter ihre Aktionsware für einen angemessenen Zeitraum vorrätig haben. Gegen einen Verstoß können sich Verbraucher aber kaum wehren.
Rabatt- oder Bonuskarten bringen Verbrauchern oft nur magere Preisnachlässe. Den eigentlichen Nutzen ziehen die Unternehmen, denn die versprechen sich vor allem Kundendaten, die bares Geld wert sind.
Wer auf SMS-Werbeangebote reagiert oder Klingeltöne per Kurznachricht bestellt, kann schnell in die Kostenfalle geraten.
"Sie sind der Gewinner von 30.000 Euro in bar!" Tausende Herzen von Briefempfängern schlagen höher, wenn sie ein Glückwunschschreiben erhalten, in dem ihnen ein lukrativer Geld- oder Sachgewinn versprochen wird. Doch Vorsicht: Ein etwaiger Gewinnanspruch ist meist nicht durchsetzbar. Und freiwillig rücken die Absender der Gewinnzusagen den Preis nur in den seltensten Fällen heraus.